Donnerstag, 7. August 2014

Die Trails sind trocken, drum lasst uns rocken!

Aktuell herrschen auf den südbadischen Trails perfekte Bedingungen für schnelle und sichere Abfahrten durch den Wald, dazu Sonne satt und angenehme sommerliche Temperaturen. Also raus aus dem Büro und mit den Dauertest-Bikes in den Wald vor der Haustüre um diese weiter zu fordern und neue Erkenntnisse zu sammeln.
Da auch unser Fotograf - mittlerweile selbst begeisterter Pedelec Biker - hin und wieder mit dabei ist, haben wir die Gelegenheit genutzt und einige Aufnahmen gemacht. Aber seht im ganzen Beitrag selbst...


Der Wald als Spielplatz, dazu ein Pedelec Bike - Diese Kombination steht für Spaß.

Bike und Fahrer gehen den gleichen Weg - da geht was!

Wurzelpassagen im steilen Gelände

Abends im dunklen Wald ab durch die Luft


Enge hängende Kurven erfordern viel Dynamik und ein agiles Bike

Selten so ein vielseitiges Pedelec MTB gefahren wie das Cube Stereo Hybrid 
Mini Drop im steilen Hang - das Pedelec Moutainbike macht alles mit.


Das eMountainibke liegt im schnellen steilen Gelände satt, will aber aktiv gefahren werden

Grober Treppenteppich - hier fühlt sich das Haibike Nduro wohl.


Haibike Nduro RX in Serienausstattung - Spitzname in der Redaktion "Der Panzer"







Der Spitzname "Der Panzer" kommt nicht von ungefähr. Genau genommen drückt dieser alle Eigenschaften dieses Pedelec Mountainbike in einem Wort aus. Bergab liegt dieses Sportgerät mit seinen 180mm Federweg und den 24,45kg wie ein Brett im Gelände. Dabei ist es sehr fehlerverzeihend im Fahrverhalten. Im leichten Gelände schon fast langweilig braucht dieses Gerät den groben Untergrund. Wo es sonst mit anderen eMTB wild zu Sache geht bügelt das Nduro jede noch so dicke Wurzel eben.
Auf 26" Laufrädern stehend bleibt das Bike trotz des hohen Gewicht erstaunlich agil.

Die Nachteile des "Panzers" liegen in dem enormen Energiehunger. So reicht der 400Wh Akku gerade so um die 1000 Höhenmeter Teststrecke auf den 1243m hohen Kandel (Siehe Berg im Hintergrund) zu absolvieren, das ganze wohlgemerkt in den niedrigen Unterstützungsstufen ECO (50%) und TOUR (110%). Wie man hier original ein 16er Kettenblatt verbauen kann (2,5fach schneller drehendes Kurbelwellenkettenblatt), welches mit einem 40er am konventionellen Bike vergleichbar wäre, bliebt uns ein Rätsel. Wir fahren unsere beiden Dauerteste  Nduros mit 14er und 15er Kettenblätter auf der Kurbelwelle und sind damit sehr zufrieden. An der Effizienz ändert dies leider nur geringfügig etwas.

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Cube Stereo Hybrid 140 PRO - eine Allmountain Waffe

Was für ein Bike! Hier werden wirklich alle Anforderungen an ein modernes Allmountain Pedelec Mountainbike erfüllt. Das Cube Stereo Hybrid 140 Pro besticht durch eine Reihe positiver Eigenschaften zu welchen neben der ausgewogenen Agilität auch eine sehr gute Balance zählt. Die 27,5" Laufräder bekommen durch 140mm Federweg in Front und Heck viel Platz zum arbeiten. Das Resultat ist ein hervorragend kletterndes Bike bergauf - im Gegenzug macht es bergab durch seine Leichtigkeit enorm viel Spaß. Auf unserer Referenzstrecke über 1000Hm kommt es mit einer knappen halben Akkuladung aus, dabei fahren wir das Bike in nahezu Serienzustand mit einem Gewicht von 21,15kg.
Nicht zu vergessen der Attraktive Preis von unter 4000€.
Das Cube Stereo Hybrid ist ganz klar mein Favorit, da es so vielseitig verwendbar ist und dabei immer eine gute Figur macht.



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