Donnerstag, 27. März 2014

Effizienztest - 1000Hm mit der Bosch Performance Line

Nachdem nun auch in den höchsten Lagen des Südschwarzwald so langsam der Frühling einkehrt und die Waldwege dementsprechend wieder schneefrei sind haben wir uns nun endlich einmal an den Effizienztest des neuen Bosch Performance System gewagt.
Hierbei haben wir, wie bisher auch, über unsere Referenzstrecke auf den 1243m hohen Kandel ziemlich genau 1000 Höhenmeter Bergauf zurückgelegt.
Das Verhältnis zwischen Energieverbrauch und Strecke haben wir in einem Video festgehalten welches in diesem Beitrag zu finden ist.



























Mit dem Allmountain - Pedelec - Bike Cube Stereo Hybrid 140 PRO ging es auf einer der höchsten Berge hier im Südschwarzwald. Die Kapazität des Akkus beträgt 400Wh. Zurückgelegt wurde die Bergfahrt mit den Unterstützungsstufen ECO (50%) und TOUR (120%). Dieses Bike wiegt, so wie es hier steht 21,15kg.



Wir bitten die Tonqualität zu entschuldigen.


























Am Ziel angekommen, dokumentiert das GPS Gerät knapp 1000Hm Bergauf zurückgelegte Strecke. Dabei wurden lediglich zwei von fünf Ladebalken verbraucht. Theoretisch sollten also nochmal 1000 Höhenmeter möglich sein. Dazu aber ein anderes mal....

Hier die aufgezeichneten GPS Daten.
Hierbei wurden die ersten 13km in der Ebene ohne Motorunterstützung gefahren, damit der Akku zum Start der Referenzstrecke frisch ist.

Den indirekten Vergleich mit dem Classic+ System könnt ihr in diesem Video sehen:
Auf 1243m (1056Hm) mit dem neuen Bosch Akku PowerPack 400 

Kommentare:

  1. Wie ist der direkte Vergleich zwischen den 27,5er und 26er Laufrädern? Kommt man damit schneller oder leichter die Berge hoch?

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    1. Meinem Eindruck nach rollen die 27er etwas besser, dafür aber aufkosten der Agilität. Aber der Unterschied ist so minimal, dass es überhaupt schwierig ist das ganze nur auf die Laufräder zu beziehen. Für einen direkten Vergleich bräuchte man zwei identische Bikes mit unterschiedlichen Laufrädern.

      Bei den Cube Stereo Hybrid 120 & 140 PRO, welche wir aktuell fahren, lässt sich da schon ein genaueres Bild erstellen. So rollen die 29" Räder deutlich spurtreuer und vermitteln mehr Sicherheit. Klassisches Beispiel hierzu war das abfahren von Stufen im Gelände welche auf der Trittfläche bereits eine Vertiefung aufwiesen, so dass das Vorderrad immer erst noch die Kante überwinden musste und dabei dann direkt in die nächste Vertiefung abtauchte. Hier war das 29er Laufrad spürbar im Vorteil. Aber auch dies sind Details die im Alltag weniger eine Rolle spielen.

      Persönlich habe ich mit den 27,5er Laufrädern eine sehr angenehme Variante gefunden, passend für meinen Fahrstil welcher dem klassischen Allmountain Biker entspricht.

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